Mein Braufässchen Bierbrau-Set

Braufässchen

Welcher Mann träumt nicht davon, mal sein eigenes Bier zu brauen? Ich denke, da gibt es sehr viele. Und nun ist es auch möglich mit dem Bierfässchen Bierbrau-Set. Ich durfte eines ihrer Bierbrausets testen und habe mich für die Sorte Festbier entschieden. Inzwischen haben wir auch unser eigenes Bier gebraut und heute erfahrt ihr wie es war.

Über Braufässchen

Die Münchner Studenten Dominik, Ping und Wolfgang und hatten vor ca. 8 Jahren die Idee, ihr Bier selber zu brauen. Allerdings mussten die drei sehr schnell feststellen, wie komplex und zeitaufwendig der Brauprozess ist. Aber aufgeben kam nicht infrage. Sehr viele Versuche später war es ihnen endlich gelungen. Ihnen gelang die Erfindung eines Brausets für zu Hause, bei dem Zutaten und Brauprozess so optimiert sind, dass sich das Selbstgebraute bereits nach einer Woche zapfen lässt.

Das Braufässchen Bierbrau-Set Festbier

Geliefert wird das Bierbrau-Set in einem schicken Karton, der sich natürlich auch gut zum Verschenken eignet. In dem Karton befindet sich alles, was man zum Brauen benötigt. Enthalten ist 1 Beutel Gerstenmalzextrakt, 1 Flasche Hopfenaroma, 1 Säckchen Eichenholzchips, 1 Packung Trockenbierhefe sowie 1 leeres 5-Liter-Fass als Gärbehälter, das Druckventil und natürlich eine Anleitung. Das Brauen erwies sich tatsächlich als kinderleicht. Zuerst füllt man Gerstenmalzextrakt in das leere Fässchen. Das Ganze wird mit Wasser aufgefüllt, und zwar so, wie es in der Anleitung angegeben ist. Nun das Fass schütteln, damit sich die Bierwürze im heißen Wasser löst, bevor diese mit kaltem
Wasser auf die Ursprungskonzentration verdünnt wird. Hat man dies erledigt, folgenden die restlichen Zutaten. Jetzt wird das Fass mit dem mitgelieferten Druckventil verschlossen und dann heißt es warten, warten, warten.

Das Fass solte möglichst nicht bewegt werden und mindestens für fünf Tage bei Raumtemperatur, 19° – 24°C, stehen. Es darf auch länger stehen, sollte jedoch nicht kürzer als fünf Tage sein. Und in der Zeit macht sich die Hefe an die Arbeit. In diesen Tagen wandelt sie den im Malz enthaltenen Zucker zu Alkohol und Kohlensäure um. Wir waren sehr gespannt auf das Ergebnis und die 7 Tage, die wir das Fässchen haben ruhen lassen, kam uns wie eine Ewigkeit vor. Nach fünf Tagen war zwar die Gärung abgeschlossen, allerdings sollte es danach noch für 2 Tage aufrecht in den Kühlschrank. In den zwei Tagen im Kühlschrank reift das Bier, das heißt, die Hefe setzt sich am Boden des Fässchens ab und das Bier wird dadurch klarer.

Das Warten hat ein Ende

Aber dann war es endlich so weit. Unser selbstgebrautes Bier war fertig und wir konnten das erste Bier zapfen. Geschmacklich kommt es zwar nicht an fertig gekauftes Bier heran, aber das ist natürlich auch immer Geschmackssache. Der Kohlensäuregehalt ist perfekt und auch geschmacklich kann ich nichts Schlechtes darüber sagen. Es hat eine angenehm malzige sowie süße Note.

Fazit

Es hat tatsächlich funktioniert!! Und das sogar einfacher als gedacht. Das Bier schmeckt sehr gut und zudem hat man auch noch seine Freude daran. Ideales Geschenk für jeden Mann, der gerne mal sein eigenes Bier brauen möchte!

https://www.braufaesschen.com

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  • VORBEREITET IN 10 MINUTEN: Die Zubereitung ist einfach. Folge den einzelnen Schritten, wie in der...
  • FERTIG NACH 7 TAGEN: Nach einer Woche kannst du dein selbst gebrautes Bier frisch vom 5-Liter-Fass...
  • IDEAL FÜR EINSTEIGER: Die Zutaten und das Brauverfahren sind optimiert, sodass das Bierbrauen auch...

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